Rechnungssoftware Luxemburg: Ihre Zahlen bleiben Ihre

Wer in Luxemburg ein Unternehmen führt, kennt den Spagat: Peppol-Pflicht bei öffentlichen Aufträgen, TVA-Erklärungen über eCDF, und nebenbei noch Kunden in Belgien oder Deutschland korrekt fakturieren. Eine gute Rechnungssoftware Luxemburg muss all das abbilden – ohne dass Sie dafür die Kontrolle über Ihre eigenen Daten abgeben. WDI Billing ist genau dafür gebaut: konform mit den luxemburgischen Vorgaben, mit Bezug zu Luxemburg bei Hosting und Support, und mit einem Prepare-Modus, in dem nichts automatisch an eine Behörde übertragen wird, bis Sie selbst auf „Einreichen" klicken.

(Diese Seite gibt es auch auf Französisch: logiciel de facturation Luxembourg.)

Peppol: Pflicht im B2G, (noch) freiwillig im B2B

Seit dem Gesetz vom 13. Dezember 2021 ist die elektronische Rechnung über Peppol für Aufträge mit öffentlichen Auftraggebern (B2G) in Luxemburg verpflichtend. Für Geschäfte zwischen Unternehmen (B2B) gilt das bisher nicht, anders als bei den B2B-Mandaten der Nachbarländer. Für luxemburgische Betriebe heißt das ganz praktisch: Peppol ist für öffentliche Aufträge Pflicht, bei privaten Kunden können Sie derzeit noch frei wählen, wie Sie fakturieren.

WDI Billing registriert Sie über die FALCO-App als Peppol-Teilnehmer und stellt Ihre Rechnungen automatisch im richtigen Format aus. Für Betriebe mit nur wenigen öffentlichen Rechnungen im Jahr bieten wir zusätzlich einen einfachen Weg über MyGuichet.lu, ganz ohne technische Umstellung. Und falls Peppol im B2B in Luxemburg künftig verpflichtend werden sollte: Ihre Rechnungen sind schon heute im richtigen Format hinterlegt – Sie sind vorbereitet, nicht überrascht.

TVA in Luxemburg: der niedrigste Satz der EU

Luxemburg hat mit 17 % den niedrigsten Standardsatz der Mehrwertsteuer (TVA) in der gesamten EU, dazu ermäßigte Sätze von 14 %, 8 % und 3 %. WDI Billing ordnet jeder Rechnungsposition automatisch den richtigen TVA-Satz zu und bereitet Ihre Erklärung für eCDF beziehungsweise die AED (Administration de l'Enregistrement, des Domaines et de la TVA) vor. Auch grenzüberschreitende Lieferungen und die VIES-Prüfung Ihrer Kunden in Belgien oder Deutschland gehören dazu – ein echter Vorteil, wenn Ihr Kundenstamm über die Landesgrenze hinausreicht, was für viele Luxemburger Betriebe schlicht Alltag ist.

Drei Modi statt Automatik-Zwang: Records, Prepare, File

Viele Buchhaltungslösungen wollen möglichst schnell alles automatisch an eine Behörde senden. WDI Billing trennt das bewusst in drei Stufen:

  • Records – Sie erfassen laufend Rechnungen, Belege und Zahlungen.
  • Prepare (Standardmodus) – die Software bereitet TVA-Erklärung und Peppol-Rechnung vollständig vor, aber nichts verlässt das System automatisch.
  • File – erst wenn Sie selbst auf „Einreichen" klicken, geht die Rechnung an Peppol oder die Erklärung an eCDF.

So bleiben Ihre Bücher bis zum letzten Klick vollständig in Ihrer Hand – genau das Prinzip, das ein Betrieb in Luxemburg von seiner Rechnungssoftware erwarten darf.

Belege per Foto erfassen – KI optional

Kassenbons, Lieferantenrechnungen, Spesenbelege: WDI Billing liest sie per Foto oder Scan ein und schlägt Kategorie, TVA-Satz und Zuordnung vor. Die KI-gestützte Erkennung ist eine Option, die Sie aktiv einschalten – die Grunderfassung funktioniert auch vollständig ohne KI, für alle, die ihre Belegdaten grundsätzlich nicht durch externe Modelle laufen lassen möchten. So entscheiden Sie selbst, wie viel Automatisierung Sie wollen, statt dass die Software diese Entscheidung stillschweigend für Sie trifft.

Daten mit Luxemburg-Bezug

Für viele luxemburgische Betriebe ist es ausdrücklich ein Kriterium bei der Softwarewahl, wo die eigenen Geschäftsdaten liegen und wer darauf zugreifen kann. WDI Billing wurde mit diesem Anspruch entwickelt: Datenhaltung mit Luxemburg-Bezug, klare Exportmöglichkeiten, damit Sie jederzeit den Anbieter wechseln könnten, und keine versteckte Weitergabe Ihrer Rechnungsdaten an Dritte. Ihre Bücher gehören Ihnen – das ist keine Marketingfloskel, sondern die Grundlage, auf der Records, Prepare und File aufgebaut sind.

Gebaut für die Zusammenarbeit mit Ihrer Fiduciaire

In Luxemburg läuft die Buchhaltung selten ganz ohne Fiduciaire. Statt Ihre Fiduciaire dauerhaft und vollständig in Ihr System einzuladen, geben Sie mit WDI Billing gezielten, zeitlich begrenzten Zugriff – Ihre Fiduciaire sieht genau das, was für den Abschluss nötig ist, nicht mehr. Für die Übergabe exportieren Sie Ihre Daten sauber im passenden Format, kompatibel mit den gängigen Fiduciaire-Systemen, inklusive SAF-T-Export für die luxemburgische FAIA-Anforderung.

Grenzüberschreitend zu Hause

Viele Luxemburger Betriebe fakturieren selbstverständlich auch nach Belgien oder Deutschland, oft mit Grenzgänger-Kunden oder -Lieferanten auf beiden Seiten. WDI Billing kennt die TVA-Logik und die Peppol-Anforderungen der Nachbarländer und hilft Ihnen, auch bei Rechnungen über die Grenze hinweg korrekt zu bleiben – ohne dass Sie für jedes Land ein eigenes System pflegen müssen. Diese Mehrsprachigkeit und die Erfahrung mit mehreren TVA-Regimen gleichzeitig ist genau die Stärke, die ein rein national gedachtes Buchhaltungswerkzeug nicht mitbringt.

Rechnungen, die zu Luxemburg passen

Neben Peppol und TVA geht es im Alltag auch um die kleinen Dinge: eine lückenlose, gesetzeskonforme Rechnungsnummerierung, professionelle Vorlagen auf Französisch, Deutsch oder Englisch je nach Kunde, automatische Zahlungserinnerungen bei überfälligen Rechnungen und ein klarer Überblick über offene Posten. WDI Billing erledigt das im Hintergrund, während Sie sich um Ihr eigentliches Geschäft kümmern. Wiederkehrende Rechnungen – etwa für Abonnements oder Mietverträge – lassen sich einmal einrichten und laufen danach automatisch, weiterhin im Prepare-Modus, bis Sie den Versand freigeben.

Digitalisierung fördern lassen

Über das „SME Package – Digital" des House of Entrepreneurship können luxemburgische Betriebe bis zu 70 % ihrer förderfähigen Digitalisierungskosten erstattet bekommen, bei Projekten zwischen 3.000 € und 25.000 € (exkl. TVA) – also maximal 17.500 € Zuschuss. Ob und in welchem Umfang die Einführung einer Rechnungssoftware wie WDI Billing dazu zählt, hängt von Ihrem individuellen Projekt ab – Details und die aktuellen Förderbedingungen finden Sie gebündelt auf unserer Preisseite.

Warum WDI Billing für Luxemburger Betriebe

Viele Betriebe in Luxemburg verwalten ihre Rechnungen heute noch in Tabellen oder mit generischen, international gedachten Tools, die weder die TVA-Sätze noch die Peppol-Pflicht im B2G von Haus aus richtig abbilden. Ob Sie als Indépendant starten oder ein etabliertes KMU führen: WDI Billing verbindet die Pflichtteile – Peppol im B2G, TVA-Erklärung über eCDF – mit dem, was Sie eigentlich wollten: den Überblick über Ihr eigenes Geschäft behalten, ohne Vendor-Lock-in und ohne dass jede Rechnung automatisch irgendwo landet, wo Sie sie nicht hinschicken wollten.

Mehr zur Peppol-Pflicht und den Möglichkeiten im B2B lesen Sie in unserem Guide zu Peppol, die genauen TVA-Sätze erklären wir im Guide zu den TVA-Sätzen in Luxemburg. Für die Buchhaltung insgesamt – nicht nur die Rechnungsstellung – sehen Sie sich unsere Buchhaltungssoftware Luxemburg an, vergleichen Sie unsere Preise, oder werfen Sie einen Blick auf die Übersichtsseite für Luxemburg.

Jetzt WDI Billing kostenlos testen

Testen Sie WDI Billing kostenlos und sehen Sie selbst, wie einfach Peppol-B2G-Rechnungen, TVA-Erklärungen und die Zusammenarbeit mit Ihrer Fiduciaire werden können – ohne dass Sie dabei die Kontrolle über Ihre Zahlen verlieren. Starten Sie jetzt Ihre kostenlose Testphase und richten Sie Ihr Konto in wenigen Minuten ein.