Steuerberater-Zugang Software Österreich: saubere Übergabe statt Kanzleisoftware
Ein guter Steuerberater-Zugang für Ihre Buchhaltungssoftware in Österreich sollte eine Sache tun und die richtig: Ihrer Kanzlei genau das liefern, was sie für UVA, Jahresabschluss und laufende Erfassung braucht - ohne dass Sie deshalb Ihre Kanzlei mit einer eigenen Software-Baustelle belasten. WDI Billing ist keine Kanzleisoftware und will keine sein. Es ist die Buchhaltungslösung Ihres Unternehmens, die Ihrem Steuerberater oder Ihrer Steuerberaterin einen sauberen, nachvollziehbaren Zugriff auf genau die Daten gibt, die für die laufende Betreuung relevant sind - inklusive BMD- und RZL-Export, weil das die Systeme sind, mit denen österreichische Kanzleien tatsächlich arbeiten.
Für wen ist der Steuerberater-Zugang gedacht?
Typisch ist die Situation bei EPU, Neuen Selbstständigen und kleinen GmbHs: Die laufende Rechnungslegung, Belegerfassung und E/A-Rechnung passieren im Unternehmen selbst, die steuerliche Verantwortung liegt bei der Kanzlei. Bisher bedeutete das oft Excel-Listen per E-Mail, lose PDF-Anhänge oder einen Ordner voller Belege einmal im Quartal - mühsam für beide Seiten und fehleranfällig, sobald ein Beleg untergeht. Der Steuerberater-Zugang von WDI Billing löst das anders: Ihre Kanzlei bekommt einen eigenen, rollenbasierten Zugriff auf Ihr Unternehmenskonto - live, aktuell und ohne Zwischenschritt per E-Mail.
Das betrifft nicht nur die klassische Jahresabschluss-Übergabe. Auch die laufende Betreuung während des Jahres profitiert: Wenn eine Frage zu einem einzelnen Beleg auftaucht, muss niemand mehr eine E-Mail-Kette durchsuchen. Die Kanzlei sieht den Beleg, die Rechnung und den Buchungskontext direkt im System - so, wie ihn auch das Unternehmen sieht.
BMD- und RZL-Export statt DATEV
Ein Punkt, an dem viele aus Deutschland importierte Tools in Österreich scheitern: Sie exportieren im DATEV-Format, weil das der deutsche Standard ist - und lassen österreichische Kanzleien, die mit BMD oder RZL arbeiten, mit einer Nachbearbeitung zurück. WDI Billing exportiert direkt im BMD-Format beziehungsweise über die RZL-Schnittstelle, weil das die Systeme sind, die in österreichischen Kanzleien tatsächlich im Einsatz sind. Kein Konvertieren, kein Nacharbeiten, kein "das passt bei uns nicht so ganz" im Kanzleigespräch.
Der Export umfasst Belege, Rechnungen und die für die laufende E/A-Rechnung relevanten Bewegungen, sauber nach USt-Sätzen (20 %, 10 %, 13 %) aufbereitet und mit den Pflichtangaben nach §11 UStG versehen. Für Kanzleien, die auf ebInterface-kompatible Formate setzen, steht auch dieser Weg offen.
Warum "für Österreich gebaut" auch für Ihre Kanzlei zählt
Kanzleien in Österreich kennen das Problem: Ein Mandant kommt mit einem Tool, das eigentlich für den deutschen Markt entwickelt wurde, und die Kanzlei darf die Lücken ausbügeln - EUR-Bezeichnungen statt E/A-Rechnung, ein Verweis auf ELSTER statt FinanzOnline, ein DATEV-Export, der erst manuell ins BMD- oder RZL-Format umgewandelt werden muss. Jede dieser Lücken kostet Zeit, die eigentlich der Beratung gehören sollte. WDI Billing ist von Grund auf für Österreich gebaut: E/A-Rechnung statt EUR, FinanzOnline statt ELSTER, BMD/RZL statt DATEV, BAO- und SVS-konforme Begriffe dort, wo sie für Neue Selbstständige relevant sind. Für Ihre Kanzlei bedeutet das weniger Nacharbeit und mehr Zeit für tatsächliche Beratung.
Break-Glass-Zugang: Kontrolle bleibt bei Ihnen
"Break-Glass" heißt bei WDI Billing: Der Zugang für Ihre Kanzlei ist kein dauerhaft offenes Tor, sondern ein bewusst erteilter, protokollierter Zugriff. Sie entscheiden, wann Ihr Steuerberater Einsicht bekommt, worauf genau - laufende Belege, Vorjahresabschluss, UVA-relevante Daten - und der Zugriff bleibt nachvollziehbar dokumentiert. Das ist der Unterschied zwischen "meine Kanzlei hat irgendwie Zugriff auf alles" und "meine Kanzlei sieht genau das, was sie für ihre Arbeit braucht, und ich sehe, wann sie es gesehen hat". Ihre Bücher bleiben Ihre Bücher - die Kanzlei bekommt einen Fenster, keinen Generalschlüssel.
Was WDI Billing nicht ist: keine Kanzleisoftware
Wichtig für Steuerberater und Steuerberaterinnen, die diese Seite lesen: WDI Billing tritt nicht in Konkurrenz zu Ihrer Kanzleisoftware, Ihrem BMD- oder RZL-System oder Ihrer eigenen Mandantenverwaltung. Wir bauen kein Werkzeug für die Kanzlei selbst - wir bauen die Buchhaltungssoftware für den Mandanten, die so exportiert, dass Ihre bestehenden Kanzleiprozesse unverändert weiterlaufen. Keine Umstellung Ihrer internen Systeme, kein zusätzliches Tool, das Sie selbst pflegen müssten. Für den Mandanten bedeutet das: eine moderne, für Österreich gebaute Buchhaltungssoftware im Alltag - für die Kanzlei: Daten, die ankommen, wie sie es erwartet.
UVA-Vorbereitung und FinanzOnline
WDI Billing arbeitet standardmäßig im Prepare-Modus: Belege und Rechnungen werden laufend erfasst und für die Umsatzsteuervoranmeldung vorbereitet, aber nichts wird automatisch an FinanzOnline übermittelt. Erst wenn Sie oder Ihre Kanzlei den UVA-Export auslösen, verlassen die Daten das System - kontrolliert, zu dem Zeitpunkt, den Sie oder Ihre Kanzlei bestimmen. Das gibt Ihrer Steuerberatung die Sicherheit, dass die Zahlen, die sie prüft, auch die Zahlen sind, die tatsächlich gemeldet werden.
Auch die Kleinunternehmergrenze wird berücksichtigt: Liegt ein Unternehmen unterhalb der seit 1.1.2025 geltenden Bruttogrenze von €55.000, weist WDI Billing automatisch den Hinweis nach §6 Abs 1 Z 27 UStG auf Rechnungen und Honorarnoten aus. Dank der 10-%-Toleranzgrenze bleibt die Steuerbefreiung auch bei einem unterjährigen Bruttoumsatz bis €60.500 bestehen und entfällt nur rückwirkend, wenn diese Toleranzgrenze überschritten wird - relevant für viele EPU- und Neue-Selbstständige-Mandate, die Kanzleien laufend betreuen.
So richten Sie den Zugang ein
- Unternehmenskonto in WDI Billing anlegen oder öffnen.
- Steuerberater-Zugang in den Einstellungen aktivieren und Rolle festlegen (Einsicht, Export, oder beides).
- Kanzlei einladen - der Zugriff wird protokolliert und ist jederzeit widerrufbar.
- BMD- oder RZL-Export gemeinsam mit der Kanzlei einmal testen, bevor der laufende Betrieb startet.
- Turnus festlegen: manche Kanzleien möchten laufenden Zugriff, andere lieber einen Export pro Quartal oder zur UVA-Frist - beides ist möglich, die Entscheidung liegt beim Unternehmen.
Für Registrierkassenpflicht-relevante Betriebe (RKSV) bleibt die Kassenanbindung unverändert bestehen - WDI Billing ersetzt keine Registrierkasse, sondern ergänzt sie um eine saubere Beleg- und Rechnungsseite, die die Kanzlei ohne Umweg auswerten kann.
Häufige Fragen von Kanzleien
Verändert WDI Billing unsere internen Abläufe? Nein. Sie arbeiten weiter mit BMD oder RZL wie bisher - WDI Billing liefert nur die Daten in dem Format, das Ihr System erwartet.
Sehen wir alle Daten des Mandanten oder nur einen Ausschnitt? Das entscheidet der Mandant. Der Break-Glass-Zugang kann auf laufende Belege, auf den UVA-relevanten Zeitraum oder auf den vollständigen Jahresabschluss-Export beschränkt werden.
Wie ist RKSV/Registrierkassenpflicht abgedeckt? WDI Billing tritt nicht an die Stelle der Registrierkasse, sondern liefert die dazugehörigen Belege und Rechnungen sauber aufbereitet für die weitere Verarbeitung in der Kanzlei.
Die vollständige Logik zur laufenden Erfassung Ihrer Buchhaltungssoftware in Österreich und zum konkreten BMD- und RZL-Export finden Sie auf den jeweiligen Detailseiten. Wenn Ihr Unternehmen unterhalb der Umsatzgrenze liegt, lohnt sich zusätzlich ein Blick auf unsere Seite zur Kleinunternehmerregelung in Österreich.
Jetzt kostenlos testen
WDI Billing ist für Österreich gebaut, nicht für Österreich angepasst - E/A-Rechnung, USt 20/10/13 %, UVA-Vorbereitung für FinanzOnline und BMD/RZL-Export sind fixer Bestandteil, nicht nachträglich aufgesetzt. Testen Sie WDI Billing kostenlos und richten Sie den Steuerberater-Zugang gemeinsam mit Ihrer Kanzlei ein - alle Preise finden Sie hier, einen Überblick über alle Funktionen für Österreich auf der Startseite für Österreich.